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Unter diesem Motto trafen sich am
ersten Tag der Projektwoche 11 Schülerinnen
und Schüler mit Herrn Brüning
im Musikraum.
Die Band setzte sich folgendermaßen
zusammen:
- 3 Sängerinnen (Jenny, Sarah, Ellie)
- 1 Saxophonist (Onno)
- 4 Gitarristen (Tim, Karl-Gustav, Malte, Timo)
- 1 Pianist (Naim)
- 1 Schlagzeuger (Moritz)
- 1 E-Bass (Noreed)
Herr Brüning stellte verschiedene Stücke
aus dem Pop/Rock-Bereich vor und
wir entschieden uns als erstes für „Ironic”
von Alanis Morissette und stellten
am Ende des ersten Probentages fest,
dass sich unser Zusammenspiel gar
nicht mal so schlecht anhörte. Dienstag
und Mittwoch folgten „Wonderwall”
von Oasis, die Punkrocknummer
„Basketcase” von Greenday und der
Beatles-Song „Come Together”.
Herr Brüning gestaltete die Übungspausen
abwechslungsreich mit Insidertipps
zu Bühnentechnik und
Gesangsbetonung am Beispiel Jack
Johnsons.
Am vierten Tag ging es weiter mit
dem zweiten Teil des Projekt-Mottos:
„Recording” :
Gemeinsam fuhren wir morgens mit
dem Bus nach Lübeck in das Studio
„music-plant” , um den eingeübten
Song „Come Together” aufzunehmen.
Detlef, der Miteigentümer des Studios
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und Aufnahmeleiter, behandelte uns
wie Profimusiker. Einzeln wurden die
Gesangsstimmen und Instrumente in
einem schalldichten Raum aufgenommen.
Wir bekamen dabei über Lautsprecher
Anweisungen vom Aufnahmeleiter,
der in einem anderen Raum
saß. Sehr beeindruckt von den Möglichkeiten
eines Studios fuhren wir
nach gut vier Stunden nach Hause und
ruhten uns aus, während Herr Brüning
noch den „Downmix” machte.
Am nächsten Morgen demonstrierte
er der Band dann über den Beamer,
wie er am Computer die einzelnen
Gesangs- und Instrumentalspuren bearbeitet hatte.
Der Abschluss des ereignisreichen Projekts
war dann ein geselliges Pizzaessen
im Musikraum. Alle waren von der
Woche begeistert und Herrn Brüning
für seine Initiative sehr dankbar.
So freuten wir Musiker uns, dass das
Bandprojekt seine Fortsetzung fand,
als nämlich die Idee aufkam, das
St.Petersburg-Konzert mitzugestalten.
Herr Brüning setzte vier Proben immer
freitagnachmittags an und hatte auch
schon Vorschläge für weitere Stücke.
Das Wochenende, an dem am Sonntagabend das Konzert stattfand, war
dicht gedrängt mit Proben und Soundchecks, bevor wir, die Schulband,
„Oye Como Va” von Carlos Santana,
„Ironic”, „Radar Love” von Golden
Earing und den Swing-Standard „Fly
me to the moon” spielten.
Nach dem Aufritt waren alle
stolz auf die Mitgestaltung
des St.Petersburg-Konzertes,
das so anders war als
die Jahre davor.
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